Von diesem Jahr an dürfen Sie wieder geringwertige Wirtschaftsgüter sofort voll abschreiben, wenn diese nicht mehr als 410 Euro netto gekostet haben. So müssen Ihre geringwertigen Wirtschaftsgüter sein: weiterlesen »
Diese 2 Eigenschaften müssen Ihre geringwertigen Wirtschaftsgüter haben
Ihre Bitte um eine berichtigte Rechnung sollten Sie gut dokumentieren
Rechnungen sind eine heikle Angelegenheit. Stimmt auch nur eine Kleinigkeit nicht, kann Ihnen der Vorsteuerabzug dadurch verloren gehen. weiterlesen »
In diesen 6 Fallgruben lauern versteckte Gewinne
Stellen Finanzamt oder Betriebsprüfer verdeckte Gewinnausschüttungen fest, ist das besonders bitter auch, weil dies meist nachträglich geschieht – damit haben Sie keine Gestaltungsmöglichkeiten mehr. Gut also, wenn Sie die Fallgruben kennen, in denen sich versteckte Gewinne besonders oft verstecken. weiterlesen »
So funktioniert die Fünftel-Regelung – in 3 Schritten
Zahlt Ihr Unternehmen einem Mitarbeiter eine Abfindung, weil dieser seine Arbeitszeit reduzieren muss, ist die Leistung voll beitragspflichtig. Zumindest die Steuerlast lässt sich aber mindern, wenn Sie die Steuer auf die Abfindung Ihres Mitarbeiters ermäßigt berechnen. weiterlesen »
Rechnung verloren? Vorsteueranspruch bleibt!
Es klingt ja schon fast zu verlockend, was das Finanzgericht München da beschlossen hat. (Az.: 14 K 2093/08): dass der Vorsteueranspruch nicht automatisch erlischt, nur weil Sie die Eingangsrechnung verloren haben. Und das, wo Ihnen Betriebsprüfer ja bekanntlich den Vorsteuerabzug gern wegen jeder kleinen Auffälligkeit in – wohlgemerkt vorhandenen – Rechnungen streichen. weiterlesen »
Ganz einfach: Das Faktorverfahren in 4 Schritten
Wenn Sie auch Teilzeitkräfte in Ihrem Betrieb beschäftigen, werden Sie sicher bald häufiger mit dem Faktorverfahren zu tun bekommen. Diese neue Besteuerungsvariante für zusammen veranlagte Eheleute soll einige Ungerechtigkeiten der bisherigen Steuerklassen vermeiden. weiterlesen »
Als Existenzgründer sollten Sie diese 4 häufigen Fehler vermeiden
Fehler 1: Unvollständige Unterlagen
Das Finanzamt dürfen Sie nicht unterschätzen. Für schludrige oder unvollständige Unterlagen haben die Beamten kein Verständnis. Fehlen bei Ihrer Jahressteuererklärung einzelne Formulare, wird der Finanzbeamte sich ganz sicher mit einer Nachfrage an Sie wenden. Schließlich darf er Ihre Unterlagen erst bearbeiten, wenn sie vollständig sind. Dann wird er sie sich in einem solchen Fall sicher doppelt genau anschauen. weiterlesen »
Böse Fallen bei der Umsatzsteuer, Teil 3: Nachweise
Betriebsprüfungen lohnen sich für den Fiskus ungemein. Im Jahr 2008 holten die Betriebsprüfer allein an Umsatzsteuer 1,5 Milliarden € zusätzlich herein. Was Wunder, dass ihre Zahl unverändert hoch ist und im Jahr 2010 sogar weiter steigen wird. Das jedenfalls ist das erklärte Ziel des neuen Bundesfinanzministers und seiner Amtskollegen in den Bundesländern. Rund 13.500 Betriebsprüfer will der Fiskus für das nächste Jahr verstärkt in Stellung bringen. weiterlesen »
Voraussetzungen für eine steuerfreie Fortbildung
Wenn Sie ihre Mitarbeiter im eigenen betrieblichen Interesse zu Fortbildungsveranstaltungen schicken, gilt das steuerlich nicht als Arbeitslohn für ihren Mitarbeiter. Das gleiche gilt, wenn Sie Mitarbeiter eine Fortbildung bei einem externen Anbieter für ihre Mitarbeiter buchen und auf eigene Rechnung veranstalten. weiterlesen »
Bei den Reisekosten gibt es solche und solche Leiharbeitnehmer
Ob Sie Ihrem Leiharbeitnehmer steuerfreie Reisekosten erstatten dürfen, hängt vom Verhältnis zum Ausleihbetrieb ab, der den Leiharbeitnehmer an Sie verliehen hat. weiterlesen »





